{"id":2026,"date":"2020-08-11T18:53:51","date_gmt":"2020-08-11T16:53:51","guid":{"rendered":"http:\/\/kantilive.ch\/?p=2026"},"modified":"2020-08-12T22:17:48","modified_gmt":"2020-08-12T20:17:48","slug":"klimakrise-zu-coronazeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kantilive.ch\/index.php\/2020\/08\/11\/klimakrise-zu-coronazeiten\/","title":{"rendered":"Klimakrise zu Coronazeiten"},"content":{"rendered":"<p>Eingeschr\u00e4nktes Reisen, Maskenpflicht im \u00d6V, gestrichene Grossveranstaltungen und Kurzarbeit; dies ist nur eine kleine Zahl an Beispielen, welche die spezielle Coronazeit pr\u00e4gen. Das \u00f6ffentliche Leben stand eine gewisse Zeit lang weitgehend still. W\u00e4hrend diese Umst\u00e4nde die heutige Konsumgesellschaft zum Verzichten aufforderten und die Wirtschaft einen Einbruch erlitt, konnte die Natur f\u00fcr kurze Zeit aufatmen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser Corona-Monate gab es im Verkehrsbereich eine drastische Reduktion der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen. In verschiedensten St\u00e4dten konnte man dies deutlich an der verbesserten Luft- und Wasserqualit\u00e4t und betr\u00e4chtlich weniger L\u00e4rm erkennen. \u00abGeschichtlich gesehen ist diese Zeit mit reduziertem Betrieb jedoch nur ein Wimpernschlag.\u00bb, so Marcel Gauch, der Nachhaltigkeitsdelegierte der Empa (Eidgen\u00f6ssische Materialpr\u00fcfungs- und Forschungsanstalt). Ob dies auch das Klima pr\u00e4gen wird, h\u00e4ngt ausschliesslich von unserem zuk\u00fcnftigen Verhaltensmuster ab.<\/p>\n<p>Im Moment liegt der Fokus auf der Eind\u00e4mmung des Virus. In den Medien \u00fcberschattet die Coronakrise die Klimakrise. K\u00f6nnte dieses so existentielle Thema nun in Vergessenheit geraten? Laut Dr. Urs Neu, dem stellvertretenden Gesch\u00e4ftsleiter von ProClim (Forum f\u00fcr Klima und globalen Wandel) der SCNAT (Akademie der Naturwissenschaften Schweiz), steht der Klimaschutz allerdings noch immer hoch in der politischen Agenda.<\/p>\n<p>Welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf den Klimawandel hat und ob man allf\u00e4llige Parallelen zwischen den beiden Krisen erkennen kann, wollte ich anhand von zwei Interviews mit Marcel Gauch und Urs Neu herausfinden.<\/p>\n<p><strong>Frage 1: \u00abPandemie bremst Klimawandel \u2013 Corona n\u00fctzt immerhin der Umwelt\u00bb &#8211; sind Sie mit dieser Schlagzeile der Tageszeitung Blick einverstanden? <\/strong><\/p>\n<p><em>Marcel Gauch:<\/em> \u00abDie Aussage ist vielleicht etwas bl\u00f6d formuliert \u2013 aber ja, die Klimaprobleme werden entlastet im Moment. Die derzeitig positive Wirkung auf die Umwelt ist durch die drastisch verringerte Emission im Verkehrsbereich. Bleibt dies nur f\u00fcr kurze Zeit so, wird man in Zukunft beim Klima keine grossen Ver\u00e4nderungen sehen.\u00bb<\/p>\n<p><em>Urs Neu:<\/em> \u00abDas Bremsen des Klimawandels ist nur sehr gering, da die Reduktion der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen nur vor\u00fcbergehend und nicht sehr gross ist. Man muss bedenken, dass die st\u00e4rkste Reduzierung im Luftverkehr stattfand, welcher weltweit nur etwa 2% der gesamten CO<sub>2<\/sub>-Emissionen ausmacht. Beim Klima wird man also kaum etwas merken, es sei denn es g\u00e4be l\u00e4ngerfristige \u00c4nderungen in der Gesellschaft. Was die Umwelt anbelangt, gibt es dagegen unmittelbar wahrnehmbare \u00c4nderungen bez\u00fcglich Luftverschmutzung und L\u00e4rm.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Frage 2: In welchem Masse wird sich ein R\u00fcckgang der CO<sub>2<\/sub>-Emissionen w\u00e4hrend einigen Monaten auf den gesamten CO<sub>2<\/sub>-Gehalt in der Atmosph\u00e4re auswirken?<\/strong><\/p>\n<p><em>Marcel Gauch: <\/em>\u00abDa bin ich selbst gespannt. Im Moment sind wir etwa bei 420 ppm (parts per million) CO<sub>2<\/sub> in der Atmosph\u00e4re. Bei Langzeitaufzeichnungen des Durchschnittswerts des CO<sub>2<\/sub>-Gehalts entstehen zackenf\u00f6rmige Bewegungen bei einer Kurve, die st\u00e4ndig ansteigt. Die Zacken stellen dabei die Sommer-Winter Differenz dar, da im Sommer mehr CO<sub>2<\/sub> von den Pflanzen absorbiert wird. Auf dieser Kurve werden wahrscheinlich kleine \u00c4nderungen im Bereich von wenigen ppm sichtbar sein. Wenn wir zu den alten Gewohnheiten zur\u00fcckgehen \u2013 das heisst gleich viel fliegen und konsumieren mit fossilen Treib- und Brennstoffen \u2013 wird es wieder genau gleich sein wie vorher. Erst wenn wir unser Verhalten auch l\u00e4ngerfristig \u00e4ndern, wird das einen sichtbaren Einfluss auf die CO<sub>2<\/sub>-Entwicklung haben.\u00bb<\/p>\n<p><em>Urs Neu:<\/em> \u00abVielleicht wird der Anstieg leicht gebremst, es gibt jedoch sicherlich keinen R\u00fcckgang. Auf einer Kurve wird man wahrscheinlich eine kleine Delle sehen. Auch wenn wir den Eindruck haben, dass alles vollst\u00e4ndig lahmgelegt wurde, ist die Industrie zu einem grossen Teil weitergelaufen \u2013 oft einfach in kleinerem Masse. Was den CO<sub>2<\/sub>-Gehalt in der Atmosph\u00e4re anbelangt, spielt es eine Rolle, was in der ganzen Welt passiert. In vielen L\u00e4ndern, die grosse CO<sub>2<\/sub>-Emissionen verursachen, wie z.B. China oder Indien, ist lange nicht viel passiert.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Frage 3: Denken Sie, die Coronakrise hilft mit, der Regierung aufzuzeigen, dass der Temperaturanstieg ein wahres Problem ist und dringender Handlungsbedarf besteht?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em>Marcel Gauch:<\/em> \u00abMan k\u00f6nnte aus der Coronakrise lernen, wenn man m\u00f6chte. Wenn man sieht, wie die Partys wieder losgehen und die Leute ins alte Verhaltensmuster verfallen, bezweifle ich, dass dies so sein wird. Mit einschneidenden Massnahmen sind aber Dinge m\u00f6glich, die man vorher nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte. Ich hoffe, dieses Realisieren der Macht der Politik f\u00fchrt dazu, dass man in Zukunft etwas mutiger ist und im Umweltbereich Beschl\u00fcsse durchsetzen kann, f\u00fcr die man sich vorher nicht getraut h\u00e4tte. Es ist spekulativ, ob es durch den Temperaturanstieg in Zukunft mehr Pandemien geben wird. Vielleicht erreicht aber die vage Vision, dass dies so sein k\u00f6nnte, mehr Vorsicht und Mut auf politischer Ebene. Das wahre Problem am Klimawandel ist brutal gesagt, dass er zu langsam t\u00f6tet. Viele lenken sich mit Erkl\u00e4rungen ab, um weitermachen zu k\u00f6nnen, wie gewohnt.\u00bb<\/p>\n<p><em>Urs Neu:<\/em> \u00abEs ist nicht direkt aus der Coronakrise ableitbar, dass der Klimawandel ein Problem ist. Wenn man den Zeithorizont ber\u00fccksichtigt, kann man die Situation des Coronavirus jedoch auf den Klimawandel umlegen. Man sieht, dass es wichtig ist, sich vorzubereiten und vorausschauend zu handeln. Einige L\u00e4nder haben das Problem zuerst weggeredet und erst gehandelt, als grosse Sch\u00e4den ersichtlich wurden, was schlussendlich zu gr\u00f6sseren Sch\u00e4den f\u00fchrte. Der Druck auf die Politik ist in den letzten Jahren gewachsen, sei es durch die Klimajugend oder durch sp\u00fcrbare Auswirkungen, wie vermehrte Trockenperioden und Hitzewellen. Das Bewusstsein ist dementsprechend gr\u00f6sser geworden. Weil man in der Klimaangelegenheit mehr Zeit hat, kann man vieles tun \u2013 auch ohne eine Stilllegung der Wirtschaft. Es geht darum, einen Umbau vorzunehmen und auf erneuerbare Energien zu wechseln. Wir m\u00fcssen die Zeit nutzen und nicht erst handeln, wenn es zu sp\u00e4t ist.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Frage 4: Kann es sein, dass die Klimaforschung in den n\u00e4chsten Jahren minimiert werden muss, da nicht gen\u00fcgend Forschungsgelder verf\u00fcgbar sein werden? <\/strong><\/p>\n<p><em>Marcel Gauch:<\/em> \u00abIch denke, es gibt beide Str\u00f6mungen. Die Wirtschaftsvertreter*innen versuchen wohl das Maximum an Nutzen f\u00fcr sich herauszuziehen. Die M\u00e4chte der \u00f6kologischen Seite werden argumentieren, man sehe jetzt, wie es funktioniert. Mit etwas mehr Mut und Geld kann man mehr herausholen, als man bis jetzt dachte. Wer von beiden gewinnen wird, weiss ich nicht \u2013 \u00fcblicherweise gewinnt immer die Wirtschaft. Leider stimmen viele B\u00fcrger*innen aus Angst vor dem Neuen lieber f\u00fcr das Altbew\u00e4hrte. Ich habe viele Erwartungen an junge Leute, die sich nicht von alten \u00c4ngsten beeinflussen lassen und nicht denken, alles gehe den Bach hinunter, wenn die Wirtschaft nicht funktioniert. Damit die Wirtschaft stabil funktionieren kann, braucht sie ein best\u00e4ndiges Umfeld, das man nur bei stabilen klimatischen Bedingungen hat. Sonst gibt es viel teurere Langzeitsch\u00e4den, als ein vermeintlicher Wirtschaftseinbruch. Wer in diesem Punkt recht hat, ist eine pers\u00f6nliche Haltung, die sich aber durch Informationen, Aufkl\u00e4rung und Schulung f\u00f6rdern l\u00e4sst. Ich denke, langfristig wird sich eine \u00f6kologischere Wirtschaft durchsetzen. Man wird erkennen, dass Umweltschutz auf l\u00e4ngere Zeit betrachtet Pro Wirtschaft ist.\u00bb<\/p>\n<p><em>Urs Neu:<\/em> \u00abDas denke ich nicht. Grosse Teile der Klimaforschung werden von Universit\u00e4ten finanziert. Es gibt keine Anzeichen, dass in der Forschung gespart werden soll. Dar\u00fcber hinaus wissen wir im Prinzip genug \u00fcber den Klimawandel und das, was wir tun sollten. Die Forschung ist nicht mehr entscheidend, ob wir nun handeln oder nicht.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Frage 5: Sehen Sie eine Gefahr darin, dass gewisse Menschen durch die aktuell verminderte Luft- und Umweltverschmutzung denken k\u00f6nnten, das Klima habe sich schon wieder erholt? <\/strong><\/p>\n<p><em>Marcel Gauch:<\/em> \u00abJa, da habe ich etwas Angst davor. Es gibt wieder beide Aspekte: Die einen werden den Klimawandel nicht mehr als kritisch betrachten, da sich in zwei Monaten &#8220;schon so vieles gebessert hat&#8221;. Andere werden dagegen argumentieren, es sei beeindruckend, was m\u00f6glich ist. Ich weiss nicht, was die Mehrheit sein wird, aber es gibt mit Sicherheit beide Betrachtungsweisen.\u00bb<\/p>\n<p><em>Urs Neu:<\/em> \u00abKlima und Luftverschmutzung sind zwei verschiedene Dinge. Die Luftverschmutzung ist etwas Kurzfristiges, in vielen Dingen lokales, das sich auf die Gesundheit auswirkt. Beim Klimawandel geht es um Trockenheit, Hitze und \u00dcberschwemmungen. Ich denke, die Menschen sind sich dessen bewusst. Der Lockdown hat uns allerdings gezeigt, wie das Leben mit weniger Luftverschmutzung und L\u00e4rm ist. Zu sehen, was wir normalerweise alles in Kauf nehmen, kann sehr lehrreich sein.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Frage 6: Die internationale UNO-Konferenz zum Klimawandel wurde verschoben. K\u00f6nnte dasselbe nun auch mit den Bem\u00fchungen der L\u00e4nder, sich im Klimaschutz zu verbessern, geschehen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em>Marcel Gauch:<\/em> \u00abDer Effekt der Klimakonferenzen war in den letzten Jahren immer sehr bescheiden. Zehntausende treffen sich und fliegen. Es wird keine Folgen haben, wenn man eine Konferenz ausl\u00e4sst. Vielleicht hat das Erkennen, welche Konsequenzen ein verringerter \u00d6l- und Treibstoffkonsum intern hat, gr\u00f6ssere Auswirkungen. Die Stilllegung der Wirtschaft zog nicht so grosse Folgen mit sich, wie angenommen. Diese Aspekte motivieren eventuell eher f\u00fcr Eigenverantwortung in den L\u00e4ndern. \u00bb<\/p>\n<p><em>Urs Neu: <\/em>\u00abEs kann sein, dass gewisse Massnahmen aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden verschoben werden. Man h\u00e4tte das erwarten k\u00f6nnen, doch es zeigt sich, dass das Klima noch immer einen hohen Rang in der Politik hat. In der Schweiz wurde die Revision des CO<sub>2<\/sub>-Gesetzes beraten, wo relativ starke Massnahmen beschlossen wurden. Auch in der EU wurden mit dem European Green Deal klare Vorschriften gesetzt. Das Thema ist durch das Virus nicht in den Hintergrund getreten.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Frage 7: Was halten Sie von der Aussage, man k\u00f6nne von der Corona-Krise etwas f\u00fcr den Klimaschutz lernen? <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em>Marcel Gauch: <\/em>\u00abJa, ganz bestimmt. Man sieht die globalen Auswirkungen, wenn praktisch nicht mehr geflogen wird. Das f\u00fchrt bestimmt zu einer besseren Definition des anthropogenen, also des menschengemachten, Anteils an CO<sub>2\u00a0<\/sub>in der Atmosph\u00e4re. Man wird Klimawandel-Skeptiker*innen klarere Beweise geben k\u00f6nnen. Geschichtlich gesehen ist diese Zeit mit reduziertem Betrieb jedoch ein Wimpernschlag. Man muss auch bedenken, dass viele Betriebe normal weitergef\u00fchrt wurden. Aber die Tatsache, dass kleine Umstellungen schon solche Konsequenzen hatten, hilft vielleicht, schreiende Leugner*innen ruhig zu stellen. Man sieht zudem eindeutig, was man mit Massnahmen alles erreichen kann.\u00bb<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em>Urs Neu:<\/em> \u00abJa, das stimmt schon, auch wenn man beides nicht direkt miteinander vergleichen kann. Der Zeithorizont ist ein ganz anderer und bei Corona kann man durch lokales Handeln viel mehr erreichen. Die wichtigste Erkenntnis ist, dass eine gute Vorbereitung und die Nutzung der Zeit sich lohnt. Beim Klima braucht es keinen Lockdown. Die Wirtschaft muss krisenresistenter werden und sich auf den Klimawandel vorbereiten. Wenn man sich innert kurzer Zeit umstellt und \u00fcberst\u00fcrzt handeln muss, wird das sehr teuer. Wie man sieht, hat das riesige globale Verkehrsvolumen, das auch wesentlich zum Klimawandel beitr\u00e4gt, noch andere negative Folgen \u2013 wie eben die Verbreitung von Krankheiten. Die Coronakrise zeigt, dass es Sinn macht, international zusammen zu arbeiten. Des Weiteren lernt man, dass ausscherende L\u00e4nder der Weltgemeinschaft schaden. Diejenigen, die nicht kooperieren, erleiden selbst auch Nachteile. In L\u00e4ndern, in denen die Pandemie stark ist, darf die Bev\u00f6lkerung zum Beispiel nicht mehr reisen. Insgesamt habe ich die Hoffnung, dass das Klimabewusstsein durch diese Zeit eher etwas besser geworden ist als schlechter.\u00bb<\/p>\n<p><i>Bild: pixabay.com<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eingeschr\u00e4nktes Reisen, Maskenpflicht im \u00d6V, gestrichene Grossveranstaltungen und Kurzarbeit; dies ist nur eine kleine Zahl an Beispielen, welche die spezielle Coronazeit pr\u00e4gen. 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