{"id":2148,"date":"2020-10-07T12:53:08","date_gmt":"2020-10-07T10:53:08","guid":{"rendered":"http:\/\/kantilive.ch\/?p=2148"},"modified":"2020-10-29T21:28:05","modified_gmt":"2020-10-29T20:28:05","slug":"stimm-und-wahlrechtsalter-16-jahre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kantilive.ch\/index.php\/2020\/10\/07\/stimm-und-wahlrechtsalter-16-jahre\/","title":{"rendered":"Stimm- und Wahlrechtsalter 16 Jahre"},"content":{"rendered":"<p>Das Wahlrecht auf 16 Jahre abzusenken ist in der Schweiz schon l\u00e4nger ein Thema. Die Meinungen dazu gehen weit auseinander, doch erst k\u00fcrzlich hat der Nationalrat das Stimmrechtsalter 16 Jahre mit 98 zu 85 Stimmen, also eher knapp, angenommen.<\/p>\n<p>Bisher durften die Jugendlichen ab 16 Jahren ausschliesslich in Glarus auf Kantons- und Gemeindeebene abstimmen und w\u00e4hlen, doch vielleicht wird sich dies nun bald \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Ich werde in diesem Artikel die zentralsten Argumente der Bef\u00fcrworter und der Gegner der Gesetzidee auflisten. Dieser Teil gilt zur freien Meinungsbildung. Anschliessend werde ich die aufgelisteten Argumente in einer Er\u00f6rterung verbinden. Die Er\u00f6rterung ist aus meiner Sicht, der Sicht einer 17-j\u00e4hrigen Sch\u00fclerin, und enth\u00e4lt meine pers\u00f6nliche politische Meinung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das spricht daf\u00fcr: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Jugendliche sind im Moment sehr politisch Engagiert und w\u00fcrden sicherlich einige Entscheidungen beeinflussen (Beispiel der Klimakrise).<\/li>\n<li>Die Jungen Leute w\u00fcrden motivierter und h\u00e4ufiger W\u00e4hlen, da das neue Gesetz ihnen m\u00f6glicherweise das Gef\u00fchl gibt, mit der eigenen Stimme etwas zu beeinflussen.<\/li>\n<li>Junge Erwachsene haben viele interessante Sichtweisen, welche von den j\u00fcngeren teilweise mehr unterst\u00fctzt werden als von den \u00e4lteren Generationen. Diese Sichtweisen k\u00f6nnen aktive Ver\u00e4nderungen herbeif\u00fchren und dem Parlament \u201eeinen Ruck\u201c geben.<\/li>\n<li>Durch das Stimmrechtsalter 16 werden Jugendliche fr\u00fcher und aktiver auf die Politik aufmerksam und die Schulbildung wird angepasst.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Das spricht dagegen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die politische und geistige Reife ist mit 16 Jahren noch ungen\u00fcgend ausgepr\u00e4gt.<\/li>\n<li>Die passende Schulausbildung fehlt.<\/li>\n<li>Die schnelle und einfache Beeinflussung von jungen Erwachsenen durch Erwachsene oder gleichaltrige Mitmenschen, Gruppendruck.<\/li>\n<li>Angst vor teilweise un\u00fcberlegten Wahlentscheidungen seitens der j\u00fcngeren Generation.<\/li>\n<li>Zahlen, welche beweisen, dass die jungen Menschen generell nicht sehr aktive W\u00e4hler sind.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pro- Kontra Er\u00f6rterung \u2013 Meinungsbeeinflusst<\/strong><\/p>\n<p>Wie wir schon wissen ist das Stimm- und Wahlrecht in der Schweiz mit 18 Jahren, gleichzeitig mit dem Erreichen der Vollj\u00e4hrigkeit, gegeben. Mit dem Erwachsensein kommt also das Recht zu w\u00e4hlen. Doch warum nicht fr\u00fcher? Wird die politische Reife wirklich durch das Alter bestimmt?<\/p>\n<p>Man kann nat\u00fcrlich lange dar\u00fcber diskutieren, ob ein 16-j\u00e4hriger Teenager \u00fcber gen\u00fcgend Reife f\u00fcr politisches Verst\u00e4ndnis verf\u00fcgt. Die meisten Jugendlichen sind, von der Schule aus, gen\u00fcgend \u00fcber Politik und die Regierung, wie sie in der Schweiz aufgebaut ist, informiert. Vielmehr fehlt es einfach am eigenen Interesse, denn in diesem Alter wird die eigene Meinung zwar immer mehr, aber doch noch zu wenig\u00a0in wichtige Entscheidungen einbezogen. Der Gedanke, die eigene Meinung z\u00e4hle erst, wenn man erwachsen ist, \u00fcbt sich nat\u00fcrlich auch negativ auf das politische Interesse aus. Wer ungen\u00fcgend \u00fcber Politik aufgekl\u00e4rt ist oder sich nicht daf\u00fcr interessiert, kann seine Meinung nicht wirklich vertreten. Diese Unentschlossenheit k\u00f6nnte zu un\u00fcberlegten oder ungewollten Wahlentscheidungen f\u00fchren, wie die Gesetzgegner bef\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Ein weiteres wichtiges Thema, welches beim Kontra beachtet werden sollte, ist der Gruppendruck und das soziale Leben der Jugendlichen. Teenager passen sich sehr h\u00e4ufig und rein intuitiv der Meinung an, welche sie am meisten h\u00f6ren. Wenn man dieses Argument der Gegner des Gesetzes beachtet, so k\u00f6nnte es durchaus sein, dass Altersstufenweise gleiche Parteien oder politische Richtungen gew\u00e4hlt werden. Dies k\u00f6nnte allerdings auch f\u00f6rderlich sein, gerade wenn die j\u00fcngere Generation unserer Gesellschaft Ver\u00e4nderungen aktiv herbeif\u00fchren will. Im Falle der Klimakrise w\u00e4ren vermutlich viele Jugendliche froh, ein W\u00f6rtchen mitreden zu k\u00f6nnen. In manchen Themengebieten verf\u00fcgen j\u00fcngere Menschen auch tats\u00e4chlich \u00fcber mehr Wissen als \u00e4ltere Generationen. Die Lerninhalte der Schule sind heute anders aufgebaut als fr\u00fcher. Die Sch\u00fcler werden \u00fcber aktuelle Themen besser aufgekl\u00e4rt als es einige erwachsene oder \u00e4ltere Menschen sind.<\/p>\n<p>Es ist Fakt, dass die Schweizer Bev\u00f6lkerung immer \u00e4lter wird. Die Regierung bleibt mehr oder weniger auf einem Punkt stehen, da es keine wahlrechtsbezogene Altersbegrenzung nach oben gibt. Das Wahlrecht ab 16 k\u00f6nnte Jugendlichen dabei helfen, \u00fcber ihre eigene Zukunft und aktuelle Themen mitzubestimmen, welche im Moment gr\u00f6sstenteils von sehr viel \u00e4lteren Menschen beeinflusst werden. Im Parlament sind die jungen Menschen auch nur in minimaler Anzahl vertreten. Das Gesetz w\u00fcrde der jungen Politikgeneration sicherlich dabei helfen, respektiert und gew\u00e4hlt zu werden. Die Zahlen der j\u00fcngeren Generationen in der Regierung steigen. Dies gibt den Jugendlichen das Gef\u00fchl, geh\u00f6rt zu werden und einen Einfluss zu haben. Dies f\u00fchrt dann gleichzeitig zu einer gr\u00f6sseren Wahlmotivation, die jungen Erwachsenen w\u00fcrden dann in h\u00f6heren Zahlen w\u00e4hlen gehen. In \u00d6sterreich sowie im Kanton Glarus passierte dies tats\u00e4chlich so, zuwider aller Erwartungen der Gesetzgegner.<\/p>\n<p>Das Gesetz w\u00e4re auch ein Grund, das Thema Politik in der Schule noch effektiver zu unterrichten. Das Interesse der Jugendlichen, am Unterricht dieser Art, w\u00e4re sicher um einiges gr\u00f6sser. Das Argument der mangelhaften Schulbildung w\u00e4re somit auch gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meiner Meinung nach ist es eine gute Idee, Jugendliche ab 16 Jahren w\u00e4hlen zu lassen.<\/p>\n<p>Die Pro-Argumente, dass wir jungen Menschen unsere eigene Zukunft bestimmen, unsere Ideen und Vorschl\u00e4ge besser umsetzen, und die Schweiz zu dem Land machen, in dem wir leben wollen, sind deutlich st\u00e4rker als die meisten Argumente der Gegner. Nat\u00fcrlich ist die politische Reife eines 16-J\u00e4hrigen nicht unbedingt gegeben, doch Reife und Interesse spielen meiner Meinung nach zusammen. Ist man interessiert, so lernt man.<\/p>\n<p>Das Thema Politik w\u00fcrde zudem in der j\u00fcngeren Generation mehr Aufmerksamkeit bekommen. Durch das gr\u00f6ssere Interesse und durch den immer wieder aufkommenden Austausch mit Mitmenschen k\u00f6nnen Jugendliche wie ich gut erkennen, was sie wollen und f\u00fcr was sie stehen. Schlussendlich ist auch das Erreichen des 18. Lebensjahres keine Garantie f\u00fcr politisches Verst\u00e4ndnis. Vieles ist Sache der Schulbildung, welche auf jeden Fall, zusammen mit dem Gesetz, noch optimiert werden k\u00f6nnte und w\u00fcrde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum Schluss bleibt uns noch die Ironie, dass alles Pro-Kontra meinerseits umsonst war, da schlussendlich auch \u00fcber dieses Gesetz eine Gruppe M\u00e4nner und Frauen mit dem Durchschnittsalter von fast 56 Jahren urteilt. Hoffen wir das Beste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bid: https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/abstimmungen-oberrubrik\/abstimmungen\/kanton-neuenburg-entscheid-ueber-stimmrechtsalter-16<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wahlrecht auf 16 Jahre abzusenken ist in der Schweiz schon l\u00e4nger ein Thema. 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