{"id":3265,"date":"2021-09-26T21:20:02","date_gmt":"2021-09-26T19:20:02","guid":{"rendered":"http:\/\/kantilive.ch\/?p=3265"},"modified":"2021-09-27T11:06:44","modified_gmt":"2021-09-27T09:06:44","slug":"ich-wuerde-diese-erfahrung-nie-mehr-hergeben-michele-fedi-ueber-das-musical-suspenders","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kantilive.ch\/index.php\/2021\/09\/26\/ich-wuerde-diese-erfahrung-nie-mehr-hergeben-michele-fedi-ueber-das-musical-suspenders\/","title":{"rendered":"&#8220;Ich w\u00fcrde diese Erfahrung nie mehr hergeben&#8221; &#8211; Mich\u00e8le Fedi \u00fcber das Musical \u201eSuspenders\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>F\u00fcnf Frauen im London der 1920er &#8211; ein Ziel:<\/strong>\u00a0<strong>Das<\/strong><strong>\u00a0Streben nach einer Ver\u00e4nderung in einer von M\u00e4nnern dominierten Welt. Am 23.09.2021 \u00f6ffnete sich erstmals der Vorhang f\u00fcr das Musical \u201eSupsenders\u201c der Klasse 4aLM, welches sich mit genau diesem Thema auseinandersetzt. Mich\u00e8le Fedi, welche eine der Hauptrollen spielt, stellt sich den Fragen von <em>kanti live<\/em> und zeigt uns, wie es \u201ebehind the scenes\u201c aussieht.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Worum geht es im Musical &#8220;Suspenders&#8221;?<\/strong><br \/>\nEs geht um f\u00fcnf Frauen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen: Eine reiche Tochter der High Society (von uns liebevoll \u201cdie Prinzessin\u201c genannt), eine Prostituierte, eine einfache Hausfrau, eine Fabrikarbeiterin und eine Einwanderin. Ihre Gemeinsamkeit: Sie haben es nicht immer leicht und w\u00fcnschen sich eine Ver\u00e4nderung in ihrem Leben. Per Zufall kommen sie zusammen und gr\u00fcnden eine Gang. Unter anderem weil die Prostituierte und die Fabrikarbeiterin die Opfer kannten, wollen sie diesen beziehungsweise die drei Mordf\u00e4lle kl\u00e4ren.<br \/>\nWir haben das Musical in den 1920ern spielen lassen, also in einer Zeit, in der die Frauenrechte nur teilweise etabliert waren und ihr Ansehen wesentlich geringer war. Wir wollten zum einen ein St\u00fcck voller Frauenpower &#8211; der Frauenanteil in unserer Klasse betr\u00e4gt 23:2 &#8211; vielmehr aber war uns wichtig, hervorzuheben, dass diese Power von den Personen selbst abh\u00e4ngt und nicht aber von ihrem Geschlecht oder ihrem gesellschaftlichen Stand. So gesehen, geht es in \u201cSuspenders\u201c nicht um Emanzipation oder einen Krimi, sondern darum, sich von niemandem in eine Schublade stecken zu lassen.<\/p>\n<p><strong>Wie lange hat es von der ersten Probe bis zu ersten Auff\u00fchrung gedauert?<\/strong><br \/>\nAm Anfang unseres dritten Schuljahres kam die Idee von einem Musical auf. Im November begannen wir dann mit der Ausarbeitung eines roten Fadens, also der eigentlichen Geschichte. Drehbuch und Texte wurden in der BUI verfasst, ebenso die Songs und Lyrics. Zwei Tage der BUII wurden ebenfalls dem Musical gewidmet. Effektiv geprobt haben wir ab der Woche nach der Vormatura. In zwei bis vier Lektionen pro Woche studierten wir Szene f\u00fcr Szene ein. Sechs Tage vor der Premiere begannen die intensiven Proben. Wir wurden von den meisten Lektionen dispensiert, um uns ganz auf das Musical konzentrieren zu k\u00f6nnen. Das war toll, aber hiess f\u00fcr uns nicht nur \u201cjuhee, schulfrei!\u201c, sondern auch anstrengendes Wiederholen vieler Szenen, manchmal bis in die Nacht hinein.<br \/>\nBei dem ganzen \u00dcbungsprozess \u00a0wurden wir bis ins Detail von Pascale Pfeuti unterst\u00fctzt, die als Schauspielerin beim Theater St. Gallen arbeitet. Ihre Tipps waren Gold wert!<\/p>\n<p><strong>Gibt es Geschichten von \u201cbehind the scenes\u201d? Ist alles nach Plan gelaufen?<\/strong><br \/>\nOb es Geschichten gibt? Massenweise! Ob alles nach Plan lief? Gar nichts lief nach Plan!<br \/>\nBei der ernstesten Szene, einem \u00dcbergriff auf eine der Hauptfiguren, musste die Schauspielerin immer lachen. Bei der Schlusschoreografie fielen st\u00e4ndig alle \u00fcbereinander. Und einmal hat jemand voll ins Mikrofon gest\u00f6hnt.<br \/>\nMir gefiel es am besten, wenn wir hinter dem Vorhang nichts zu tun hatten und tanzten oder pantomimisch Basketballk\u00f6rbe warfen! Dabei durften wir nicht rumlaufen, weil man unsere Schritte geh\u00f6rt h\u00e4tte. So waren die Beine wie angeklebt auf dem Boden, w\u00e4hrend wir mit dem Oberk\u00f6rper voll abgingen.<br \/>\nEinmal nach einer \u00dcberarbeitung des Skriptes legte ich mich auf einen der Tische, weil ich so m\u00fcde war von der Arbeit. Ich seufzte und sagte, ich wolle, dass die Liebesgeschichte im Musical genau so werde wie in einem meiner Lieblingsfilme! (Das ist sie by the way nicht geworden; sie ist besser!)<\/p>\n<p><strong>Wie kam die Meldung des 13. Septembers, dass Anl\u00e4sse nur noch mit Zertifikatspflicht besucht werden d\u00fcrfen, bei euch an? Denkst du, das hat einen Einfluss auf die Besucherzahlen?<\/strong><br \/>\nIch hoffe, es hat keinen Einfluss, gehe aber davon aus. Die Neuigkeit war in dem Sinne auch gar nicht neu, denn wir sind es ja mittlerweile gewohnt, dass Corona bei so manchem dreinfunkt. Wir bringen, glaube ich, alle Eltern irgendwie in eine Vorstellung, und hoffen, dass wir auch andere Zuschauer*innen motivieren k\u00f6nnen, trotz der Massnahmen zu kommen.<\/p>\n<p><strong>Wie lief die Premiere?<\/strong><br \/>\nUnglaublich! Wir haben es wirklich geschafft, unser Musical auf die B\u00fchne zu bringen! Wir Schauspieler*innen war voll im Feeling und die Backstage-Crew war wohl kaum mehr zu halten, wenn die Songs liefen. Ich hoffe, das ist auch auf das Publikum \u00fcbergesprungen. Wir haben uns \u00fcber jede und jeden gefreut, die oder der gekommen ist, um \u201cSuspenders\u201c zu sehen &#8211; das bedeutet uns viel. Ich denke, wir sind ready f\u00fcr die n\u00e4chsten Runden!<\/p>\n<p>Es hat so grossen Spass gemacht, das Musical zu erarbeiten und aufzuf\u00fchren. Obwohl es manchmal stressig war &#8211; sehr stressig -, w\u00fcrde ich diese Erfahrung NIE wieder hergeben. Wir haben gelernt, was es alles braucht, und wieviel man beachten muss. Es ist beispielsweise entscheidend, ob man von links oder rechts auf die B\u00fchne tritt. Man muss sich ausserdem an seinen Text halten, damit die Band weiss, wann ihr Einsatz kommt. Wir hatten \u00fcbrigens eine fantastische Band! Improvisation sollte man aber auch beherrschen. Steht eine Flasche zu wenig auf dem Tisch, ruft man eben nach dem nicht vorhandenen Kellner und eine von den grossartigen Stagehands bringt noch schnell ein \u201cBier\u201c!<br \/>\nW\u00e4hrend den Proben zu diskutieren, zu lachen und einander beim Walzer auf die F\u00fcsse zu treten, war etwas vom Allerbesten!<\/p>\n<p>So viel mehr ist n\u00f6tig, als das, was auf der B\u00fchne zu sehen ist. Ein Flyer muss gestaltet, ein ganzes Programmheft designt und formatiert werden, nach authentischen Kost\u00fcmen und Frisuren muss erst einmal recherchiert werden. Dann muss alles besorgt, ausgeliehen und zusammengestellt werden. Die Sch\u00fcler*innen kommen viel fr\u00fcher in die Garderobe, um sich selbst oder anderen die Haare zu frisieren, die Schminke aufzulegen oder beim Anziehen zu helfen. Manchmal waren wir auch einfach froh, um jemanden, der uns einen Kaffee holte. Das Licht muss genau in den richtigen Momenten an oder aus sein. Die Band muss sich perfekt absprechen, untereinander und mit den Schauspieler*innen. Dazu kommen die Sch\u00fcler*innen, die w\u00e4hrend der ganzen Vorstellung die B\u00fchne umbauen, Ordnung halten, Listen schreiben und Markierungen einzeichnen. Wichtig bei der Inszenierung und auch bei den Auff\u00fchrungen f\u00fcr den Zusammenhalt ist nat\u00fcrlich die Regie. Wir hatten zwei ph\u00e4nomenale Regisseurinnen, die sich fabelhaft erg\u00e4nzten und uns mit ihren Ideen und ihrem Einsatz dorthin brachten, wo wir am Schluss einer Auff\u00fchrung stehen werden, wenn das Publikum applaudiert und der Vorhang f\u00e4llt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bild von Nicolas Kreutzer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcnf Frauen im London der 1920er &#8211; ein Ziel:\u00a0Das\u00a0Streben nach einer Ver\u00e4nderung in einer von M\u00e4nnern dominierten Welt. 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