{"id":5090,"date":"2024-09-20T18:28:10","date_gmt":"2024-09-20T16:28:10","guid":{"rendered":"https:\/\/kantilive.ch\/?p=5090"},"modified":"2024-09-20T18:28:10","modified_gmt":"2024-09-20T16:28:10","slug":"mein-semester-in-der-romandie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kantilive.ch\/index.php\/2024\/09\/20\/mein-semester-in-der-romandie\/","title":{"rendered":"Mein Semester in der Romandie"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr ein Semester habe ich den Blick meines idyllischen Schulwegs auf der 151 Buslinie mit dem des sch\u00e4bigen Genfersees vertauscht. Jetzt bin ich wieder zur\u00fcck aus meinem Franz\u00f6sischaufenthalt und kann t\u00e4glich die friedvolle Atmosph\u00e4re des St. Galler Bahnhofs geniessen.<\/p>\n<p>M\u00f6chtest du wissen, wie das Leben im franz\u00f6sischsprachigen Teil der Schweiz aussieht? H\u00e4ttest du Lust, auch ein Semester im wilden Westen der Schweiz zu verbringen? Falls ja, dann lies weiter, um Einblicke in Kleinigkeiten aus der Romandie zu bekommen.<\/p>\n<p><img data-attachment-id=\"5092\" data-permalink=\"https:\/\/kantilive.ch\/index.php\/2024\/09\/20\/mein-semester-in-der-romandie\/image\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image.jpg?fit=1024%2C540&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,540\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Image\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image.jpg?fit=300%2C158&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image.jpg?fit=760%2C401&amp;ssl=1\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-5092 aligncenter\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image.jpg?resize=370%2C195\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image.jpg?resize=300%2C158&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i2.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image.jpg?resize=768%2C405&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i2.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w\" sizes=\"(max-width: 370px) 100vw, 370px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/p>\n<p>Na gut, ich gibs zu, der Genfersee ist fast so traumhaft wie der Kantipark. Auch ist es das St\u00e4dtchen, in dem ich kurzfristig gelebt habe: Vevey. Es liegt eine halbst\u00fcndige Autofahrt von Lausanne entfernt und ist etwa 3-mal kleiner, doch auch 3-mal sehensw\u00fcrdiger als Lausanne und dies hat einen Grund\u2026<img data-attachment-id=\"5091\" data-permalink=\"https:\/\/kantilive.ch\/index.php\/2024\/09\/20\/mein-semester-in-der-romandie\/image-1\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image-1.jpg?fit=441%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"441,600\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Image (1)\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image-1.jpg?fit=221%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image-1.jpg?fit=441%2C600&amp;ssl=1\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-5091 aligncenter\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image-1.jpg?resize=232%2C315\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"315\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image-1.jpg?resize=221%2C300&amp;ssl=1 221w, https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Image-1.jpg?w=441&amp;ssl=1 441w\" sizes=\"(max-width: 232px) 100vw, 232px\" data-recalc-dims=\"1\" \/> \u2026Eine riesige Gabel, die mitten im doch-nicht-so-sch\u00e4bigen <em>Lac L\u00e9man<\/em> steht und Aufmerksamkeit sucht.<\/p>\n<p>Ausserdem besitzt Vevey reichlich gem\u00fctliche Caf\u00e9s, Touristenattraktionen, genauso wie ein nicht-existierendes Nachtleben.<\/p>\n<p>Ich wohnte zusammen mit einer pensionierten \u00e4lteren Dame, die sehr lieb war. Jedoch konnte ich mein Franz\u00f6sisch selten in meinem netten Zuhause \u00fcben, da ich so ziemlich alles allein erledigen musste und unsere Wege sich nur beim ins-Badezimmer-Laufen schnitten. Aber hey\u2026 ich war gezwungen zu lernen, wie man kocht! Nun kann ich Weltklasse-Instant-Nudeln zubereiten.<\/p>\n<p>Mein erster Schultag verlief angenehmer als ich erwartet hatte. Ich kam als nerv\u00f6se und introvertierte Deutschschweizerin mit begrenzten Franz\u00f6sischkenntnissen an, doch gl\u00fccklicherweise nahm mich eine Freundesgruppe auf und befreite mich aus meinem Elend. Wir fingen zwar schon in der ersten Lektion mit franz\u00f6sischer Literatur an, deren deutsche \u00dcbersetzung ich M\u00fche h\u00e4tte zu verstehen, aber die Westschweizer*innen sind ganz lieb und erlaubten es mir den lebensrettenden Google-\u00dcbersetzer auf meinem Handy zu benutzen. Stellt euch vor \u2013 zur\u00fcck zum ausschliesslich analogen Unterrichten, denn an den Gymnasien im Kanton Vaud greifen sie zur\u00fcck auf Papier und Stift in der Hand. Die Tradition h\u00f6rt da nicht auf: das Rausschicken von munteren, wortreichen Sch\u00fcler*innen ist eine beliebte Bestrafungsmethode der Westschweizer Lehrer*innen und wird \u00fcberraschend h\u00e4ufig angewendet.<\/p>\n<p>In den ersten Wochen hatte ich M\u00fche, mich auszudr\u00fccken und meine Schulfreund*innen zu verstehen, doch nach einer Weile gew\u00f6hnte sich mein Gehirn an die Sprache und konnte dem roten Faden im Gewirr der st\u00e4ndigen \u00abeuh\u2026\u00bb&#8217;s und \u00abalors\u00bb&#8217;s der Westschweizer*innen folgen. Ich bin zwar nicht als franz\u00f6sisches Baguette zur\u00fcckgekehrt und schreibe von nun an nur 6er im Franz\u00f6sisch, doch ich denke, dass ich die Grammatik und das Vokabular, das ich mir \u00fcber die 7-Jahre Franz\u00f6sischunterricht in den Sch\u00e4del h\u00e4mmern musste, verinnerlichte und Konversationen f\u00fchren kann. Doch falls ich etwas \u00fcber den \u00ab<em>subjonctif\u00bb <\/em>gefragt werde, muss ich leider \u00ab<em>au revoir\u00bb<\/em> sagen und weglaufen.<\/p>\n<p>Wenn du mit dem Gedanken spielst, einen franz\u00f6sischen Sprachaufenthalt zu machen, m\u00f6chte ich dir ein paar allgemeine Informationen und Tipps mitgeben.<\/p>\n<p><u>Allgemeine Informationen<\/u><\/p>\n<ul>\n<li><u>Beginn:<\/u> Man kann den Semesteraufenthalt beginnen, sobald die <strong>Notenabgabe<\/strong> (ca. Mitte Januar) stattgefunden hat<\/li>\n<li><u>Bedingungen:<\/u> Um solch einen Aufenthalt zu machen, muss man die <strong>Promotion<\/strong> des ersten Semesters der 2. Klasse bestanden haben<\/li>\n<li><u>Promotionsreglement:<\/u> Die <strong>Noten<\/strong> w\u00e4hrend des Semesteraufenthalts <strong>z\u00e4hlen nicht<\/strong><\/li>\n<li><u>Gastfamilie:<\/u> Die <strong>Gastfamilie<\/strong> muss selbst organisiert werden<\/li>\n<li><u>Kosten:<\/u><strong> Kosten<\/strong> m\u00fcssen mit der Gastfamilie besprochen werden<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>(Ich zahlte etwa 700 CHF Miete und musste selbst meine Nahrungsmittel kaufen (ca. 300 CHF im Monat) <\/em><em>\u00e0 insgesamt ca. 1000 CHF im Monat)<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><u>Der gr\u00f6sste Gewinn:<\/u> Du wirst viel mehr <strong>Freizeit<\/strong> haben<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Meine Tipps<\/u><\/p>\n<ul>\n<li><u>W\u00f6rterliste:<\/u> F\u00fchre w\u00e4hrend deines Alltags eine <strong>Liste mit W\u00f6rtern<\/strong>, die du nicht verstehst und versuche diese, so gut wie es geht, zu lernen.<\/li>\n<li><u>Abenteuer:<\/u> Erkundige das <strong>Gebiet<\/strong>, in dem du lebst.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Daf\u00fcr braucht es eventuell ein bisschen Planung, da es oft dazu kommen kann, dass man kurze Tripps zu Museen oder Attraktionen aufschiebt und am Schluss doch nicht geht. Also: Plane und werde zu einem Organisationstalent.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><u>Keine Angst vor Fehlern:<\/u> Versuche so viel du kannst zu <strong>reden<\/strong>, auch wenn es unangenehm ist und du Fehler machen wirst.<\/li>\n<li><u>Immersion:<\/u> Schaue <strong>Videos\/Filme\/Serien<\/strong> oder h\u00f6re <strong>Podcasts\/Musik<\/strong> auf Franz\u00f6sisch<\/li>\n<li><u>Kultur:<\/u> Geh zu <strong>Events<\/strong>, die in deiner Stadt stattfinden<\/li>\n<li><u>Hobbys:<\/u> Tritt <strong>Vereinen<\/strong> bei <em>(z.B. Sportvereinen)<\/em><\/li>\n<li><u>Chancen:<\/u> Nutze die viele <strong>Freizeit<\/strong>, die du hast, und mache Dinge, f\u00fcr die du in deinem Leben an der KSBG keine Zeit h\u00e4ttest<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich w\u00fcnsche dir \u00ab<em>bon voyage\u00bb<\/em> f\u00fcr dein Semester in der Romandie und glaube daran, dass <em>du<\/em> als \u00absubjonctif-meisterndes Baguette\u00bb zur\u00fcckkehren kannst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Bildquellen:<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/media.routard.com\/image\/73\/2\/pt69443.1278732.w430.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><em>https:\/\/media.routard.com\/image\/73\/2\/pt69443.1278732.w430.jpg<\/em><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/switzerland-tour.com\/storage\/media\/Vevey\/Vevey-is-a-Swiss-town-on-Lake-Geneva.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><em>https:\/\/switzerland-tour.com\/storage\/media\/Vevey\/Vevey-is-a-Swiss-town-on-Lake-Geneva.jpg<\/em><\/a><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr ein Semester habe ich den Blick meines idyllischen Schulwegs auf der 151 Buslinie mit dem des sch\u00e4bigen Genfersees vertauscht. 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