{"id":824,"date":"2019-07-03T11:53:06","date_gmt":"2019-07-03T09:53:06","guid":{"rendered":"http:\/\/kantilive.ch\/?p=824"},"modified":"2019-07-03T13:02:56","modified_gmt":"2019-07-03T11:02:56","slug":"damit-dir-nichts-mehr-franzoesisch-vorkommt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kantilive.ch\/index.php\/2019\/07\/03\/damit-dir-nichts-mehr-franzoesisch-vorkommt\/","title":{"rendered":"Damit dir nichts mehr franz\u00f6sisch vorkommt"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_830\" aria-describedby=\"caption-attachment-830\" style=\"width: 525px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img data-attachment-id=\"830\" data-permalink=\"https:\/\/kantilive.ch\/index.php\/2019\/07\/03\/damit-dir-nichts-mehr-franzoesisch-vorkommt\/14aaaa29-14fa-4445-84fb-5382e24b2d76\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/14AAAA29-14FA-4445-84FB-5382E24B2D76.jpeg?fit=3264%2C2448&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3264,2448\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 6&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1499096707&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.15&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;32&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0003030303030303&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"14AAAA29-14FA-4445-84FB-5382E24B2D76\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/14AAAA29-14FA-4445-84FB-5382E24B2D76.jpeg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/14AAAA29-14FA-4445-84FB-5382E24B2D76.jpeg?fit=760%2C570&amp;ssl=1\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-830\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/14AAAA29-14FA-4445-84FB-5382E24B2D76.jpeg?resize=525%2C394\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/14AAAA29-14FA-4445-84FB-5382E24B2D76.jpeg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/14AAAA29-14FA-4445-84FB-5382E24B2D76.jpeg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/14AAAA29-14FA-4445-84FB-5382E24B2D76.jpeg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/14AAAA29-14FA-4445-84FB-5382E24B2D76.jpeg?w=1520 1520w, https:\/\/i1.wp.com\/kantilive.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/14AAAA29-14FA-4445-84FB-5382E24B2D76.jpeg?w=2280 2280w\" sizes=\"(max-width: 525px) 100vw, 525px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-830\" class=\"wp-caption-text\">Bild: Alexander Eugster, Nizza 2017<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der obligatorische Franz\u00f6sischaufenthalt geh\u00f6rt neben der Einf\u00fchrung von iPad-Klassen zu den gr\u00f6sseren \u00c4nderungen der letzten Jahre an unserer Schule. Doch was steckt eigentlich hinter dem Projekt? Franz\u00f6sischlehrer und Mitorganisator Patrick Rugo erkl\u00e4rt, was man schon immer wissen wollte \u2013 und warum ihm eine flexible L\u00f6sung vorschwebt.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Herr Rugo, wie ist der obligatorische Franz\u00f6sischaufenthalt zustande gekommen?<\/strong><\/p>\n<p>Die Grundidee des Sprachaufenthaltes war es, den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern reale Begegnungsm\u00f6glichkeiten in einem authentischen Sprachraum zu bieten. Die franz\u00f6sische Sprache ist Teil der frankophonen Kultur und beschr\u00e4nkt sich nicht nur auf ein Schulfach in einem Schulzimmer. Der Kontakt zu dieser Kultur ist im Gegensatz zum omnipr\u00e4senten Englisch nicht selbstverst\u00e4ndlich. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sollen positive Erfahrungen in der Praxis mit der franz\u00f6sischen Sprache machen. Daraus ergab sich der erste Sprachaufenthalt Franz\u00f6sisch, der auf freiwilliger Basis im Sommer 2013 durchgef\u00fchrt wurde. In den darauffolgenden Jahren stiegen die Anmeldezahlen an und es wurden weitere Projekte in diesem Bereich aufgegleist. Wir erhielten sowohl seitens der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler als auch seitens der Eltern positive R\u00fcckmeldungen dazu. Zudem machten sich zum Teil enorme Fortschritte bei den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern bemerkbar. Auf dieser Grundlage wurde das Sprachaufenthaltsprojekt stetig weiterentwickelt und im Schuljahr 2017\/18 im Rahmen des neuen BU-Konzepts schliesslich als Obligatorium eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>W\u00e4re der Franz\u00f6sischaufenthalt in einer h\u00f6heren Klasse \u2013 zum Beispiel in der 3. Klasse \u2013 nicht sinnvoller?<\/strong><\/p>\n<p>Das neue BU-Konzept sieht auf jeder Klassenstufe ein anderes Projekt vor. Aus fachlicher Sicht musste das Schwerpunktfach so sp\u00e4t als m\u00f6glich platziert werden, weswegen es in die 3. Klasse gelegt wurde. Auf der 2. Stufe gab es bereits den obligatorischen Sprachaufenthalt Englisch f\u00fcr bilinguale Klassen, was weiter bestehen bleiben sollte. Dieser Aufenthalt ist f\u00fcr alle anderen Klassen fakultativ und musste folglich in dasselbe Zeitfenster passen. Somit blieb f\u00fcr den Franz\u00f6sischaufenthalt noch die 1. Klasse. Daran l\u00e4sst sich momentan leider nichts \u00e4ndern. Es gibt aber Bestrebungen unsererseits, den Franz\u00f6sischaufenthalt sp\u00e4ter absolvieren zu lassen. Somit w\u00e4ren unsere Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler etwas \u00e4lter und h\u00e4tten ganz andere M\u00f6glichkeiten wie zum Beispiel eine Studienwoche an der EPFL oder Praktika in einer Unternehmung. Mir pers\u00f6nlich w\u00fcrde eine flexible L\u00f6sung vorschweben, die es jeder Sch\u00fclerin und jedem Sch\u00fcler erlauben w\u00fcrde, den Zeitpunkt des Aufenthaltes individuell bestimmen zu k\u00f6nnen. Vielleicht ergeben sich mit dem \u00abGymnasium der Zukunft\u00bb diesbez\u00fcglich neue M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p><strong>Sch\u00fcler erw\u00e4hnten, dass sie nicht viel Franz\u00f6sisch gelernt h\u00e4tten in zwei Wochen. Weshalb h\u00e4lt man trotzdem noch am aktuellen Konzept fest?<\/strong><\/p>\n<p>\u00abErw\u00e4hnungen\u00bb sind nicht fundiert und wenig differenziert. Wir nehmen die R\u00fcckmeldungen unserer Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern aber sehr ernst und f\u00fchren auf verschiedenen Ebenen Feedbacks dazu durch. Wenn wir negative Kritik erhalten, reagieren wir sofort darauf und versuchen, die entsprechenden Projekte zu verbessern bzw. Alternativen daf\u00fcr zu schaffen. Eine h\u00e4ufige R\u00fcckmeldung betrifft beispielsweise die Dauer. Viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler empfinden die Dauer als zu kurz, weil sie bereits wieder nach Hause m\u00fcssen, sobald sie sich am neuen Ort eingefunden und eingelebt haben. Sprachlich w\u00fcrden sie wahrscheinlich genau ab jenem Zeitpunkt am meisten vom Aufenthalt profitieren. Wir m\u00f6chten jedoch nicht alle unsere Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler dazu verpflichten, einen (mehr-)monatigen Franz\u00f6sischaufenthalt zu absolvieren. Aus diesem Grund haben wir uns auf die Dauer von zwei Wochen geeinigt. Bez\u00fcglich sprachlichem Profit versuchen wir unseren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern vor dem Aufenthalt jeweils zu erkl\u00e4ren, dass der Erfolg in ihren H\u00e4nden liegt. Wir k\u00f6nnen sie nicht kontrollieren und dazu zwingen, Franz\u00f6sisch zu sprechen und etwas zu lernen, sie m\u00fcssen bereit sein, dies in Eigenverantwortung zu tun.<\/p>\n<p><strong>Weshalb mutet man den Eltern finanziell einen solchen Aufenthalt zu?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Was in deinen Augen eine Zumutung darstellt, stellt f\u00fcr andere eine Gelegenheit dar. Eine Gelegenheit, den pers\u00f6nlichen Horizont und die sprachlichen Kenntnisse zu erweitern. Abgesehen davon haben wir in den letzten Jahren sehr viele neue Projekte generiert, die f\u00fcr die Familien keine finanzielle Belastung bedeuten. Nat\u00fcrlich gibt es die M\u00f6glichkeit, eine Sprachschule zu besuchen, was eine eher teure Variante des Sprachaufenthaltes darstellt. Daneben bieten wir aber auch schulinterne Projekte an, die beinahe kostenneutral sind, sowie individuelle L\u00f6sungen, die sehr kosteng\u00fcnstig und vielversprechend sind.<\/p>\n<p><strong>Was denken Sie, wieso gilt Franz\u00f6sisch bei vielen Sch\u00fclern als unbeliebt?<\/strong><\/p>\n<p>Das hat wohl verschiedene Ursachen. Die franz\u00f6sische Sprache scheint bei unseren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern bereits auf tieferen Schulstufen keine Begeisterung zu wecken. Dazu kommt noch die Komplexit\u00e4t der Sprache, die verglichen mit Englisch nat\u00fcrlich h\u00f6her, im Vergleich zu Deutsch aber ganz klar geringer ist. Daraus ergibt sich ein hartn\u00e4ckiges Ressentiment, das wir dann auf Gymnasialstufe versuchen zu korrigieren. Zudem ist dies wohl ein geografisch bedingtes Ph\u00e4nomen. Die Distanz zwischen der Ostschweiz und der Frankophonie f\u00fchrt dazu, dass viele Leute keinen Sinn darin sehen, eine zus\u00e4tzliche Sprache zu lernen, die man in der Ostschweiz nicht unbedingt braucht. Gymnasiastinnen und Gymnasiasten sollten meiner Meinung nach jedoch genug Weitsicht und Offenheit mit sich bringen, um diese eingeschr\u00e4nkte Sichtweise abzulegen, auch wenn sie teilweise noch vom Elternhaus vorgelebt wird. Schliesslich wird sich ihr k\u00fcnftiges Leben (hoffentlich) nicht nur auf die Ostschweiz beschr\u00e4nken.<\/p>\n<p><strong>Was w\u00fcrden Sie gerne am Sprachaufenthalt und seiner Durchf\u00fchrung \u00e4ndern?<\/strong><\/p>\n<p>Mir w\u00e4re es ein Anliegen, individuelle Projekte auf allen m\u00f6glichen Schulstufen realisieren zu k\u00f6nnen. So w\u00e4ren z. B. Arbeitseins\u00e4tze oder Sprachdiplome viel einfacher und sinnvoller zu organisieren. Auch Projektwochen wie sie im alten BU-Konzept vorgesehen waren, w\u00fcrde ich nicht unbedingt ausschliessen. Da g\u00e4be es sehr interessante Projekte. Weiter sollten wir vermehrt Austauschprogramme zwischen Schweizer Schulen f\u00f6rdern. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, welchen Einblicke in eine andere Schule gew\u00e4hrt wurden, k\u00f6nnen sehr wertvolle Erfahrungen f\u00fcr ihr Leben sammeln.<\/p>\n<p><strong>Was w\u00fcrden Sie gerne am Image des Fach Franz\u00f6sisch \u00e4ndern?<\/strong><\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass unsere Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bzw. alle Jugendlichen die prinzipielle und meist unbegr\u00fcndete Negativhaltung gegen\u00fcber Franz\u00f6sisch fallen lassen und versuchen, sich auf etwas Neues einzulassen. Eine Sprache zu lernen bedeutet auch, sich eine neue Kultur anzueignen. Wenn wir k\u00fcnftig nur noch utilitaristisch denken und uns auf ein Minimum an Sprachen beschr\u00e4nken, werden wir ein enormes Kulturgut verlieren, was vor allem in der mehrsprachigen Schweiz sehr bedauernswert w\u00e4re. Zudem kann ich das oft geh\u00f6rte Argument, Franz\u00f6sisch brauche man nicht, nicht gelten lassen. In der Schweiz ist es heute bereits so, dass vorhandene Franz\u00f6sisch- bzw. Italienischkenntnisse in einem Bewerbungsverfahren ausschlaggebend sein k\u00f6nnen f\u00fcr eine Anstellung. Als letztes mir genanntes Beispiel w\u00e4re da die SBB: Deren interne Sprachregelung gibt vor, dass sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Muttersprache ausdr\u00fccken sollen. Eine Deutschschweizerin bzw. ein Deutschschweizer muss folglich zwar nicht unbedingt Franz\u00f6sisch oder Italienisch sprechen\/schreiben k\u00f6nnen, aber zumindest verstehen, ansonsten entspricht die Person nicht dem Anforderungsprofil f\u00fcr eine leitende Position.<\/p>\n<p><strong>Welche Tipps haben Sie sowohl f\u00fcr den Aufenthalt als auch das Fach?<\/strong><\/p>\n<p>Bez\u00fcglich Aufenthalt wiederhole ich, was ich an den Informationsveranstaltungen jeweils sage. Jede Sch\u00fclerin und jeder Sch\u00fcler soll den f\u00fcr sie bzw. ihn passenden Aufenthalt w\u00e4hlen und die Gelegenheit nutzen, um etwas zu lernen. Wichtig ist dabei, an die Eigenverantwortung und Selbstdisziplin zu appellieren. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler k\u00f6nnen und werden nur etwas lernen, wenn sie sich darauf einlassen und etwas lernen wollen. \u2013 Zum Fach m\u00f6chte ich keine Tipps geben, weil Franz\u00f6sisch wie gesagt nicht nur ein Schulfach ist, sondern eine Sprache, die Teil einer Kultur ist. Da diese frankophone Kultur auf der ganzen Welt vertreten ist, ist sie sehr vielf\u00e4ltig. Sie geh\u00f6rt aber auch zur Schweiz, genauso wie die schweizerdeutsche Sprache und Kultur.<\/p>\n<p><em>Warum gibt es die BU eigentlich? Was wird in der BU alles angeboten? Und welche Klasse liefert den besten Schnappschuss? Im Rahmen einer mehrteiligen Serie setzt sich \u201ekanti live\u201c mit der Besonderen Unterrichtswoche II auseinander.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der obligatorische Franz\u00f6sischaufenthalt geh\u00f6rt neben der Einf\u00fchrung von iPad-Klassen zu den gr\u00f6sseren \u00c4nderungen der letzten Jahre an unserer Schule. 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